Dokumentarspiel, 2x90 Minuten
Die Legende vom Dolchstoß und der Vertrag von Versailles
Im Juni 2009 jährte sich zum 90. Mal die Unterzeichnung des Friedensvertrages von Versailles. Im dortigen Spiegelsaal wurde damit formell der Erste Weltkrieg beendet, sowohl die Legende vom "Diktat- und Schandfrieden" geboren als auch jene vom "Dolchstoß" gefestigt. Deutschland stand damals am Beginn eines schmerzhaften und widersprüchlichen Umbruchs, der letztlich in einem weiteren Weltkrieg münden sollte. Am 10. Januar 1920 trat der Versailler Vertrag in Kraft.
Anlässlich dieses Jahrestages hat die Tellux im Auftrag von BR-alpha das Projekt "Gewaltfrieden - Die Legende vom Dolchstoß und der Vertrag von Versailles" realisiert.
Bei dem zweimal 90-minütigen Werk handelt es sich um die erste mit Schauspielern besetzte Aufbereitung dieser Thematik für das deutsche Fernsehen. Im Mittelpunkt des Dokumentarspiels in der Tradition unserer Produktionen "Hitler vor Gericht" und "Der Staat ist für den Menschen da" stehen die dramatischen Ereignisse jener Zeit: Die Unterzeichnung des Waffenstillstandes von Compiègne, die revolutionäre Entwicklung in Deutschland, die Ermordung von Luxemburg und Liebknecht, die Demütigung des Kriegsverursachers Deutschland durch die Siegermächte und letztlich die Unterzeichnung des Friedensvertrages. Das Dokumentarspiel wurde auf der Grundlage von Protokollen, Tagebüchern und historischen Dokumenten realisiert. Begleitend ist auch ein Making of entstanden.
Unser großes Dokumentarspiel GEWALTFRIEDEN wird in BR-alpha ausgestrahlt.
Die beiden Teile sind zu sehen am 19.02.2010 und 21.02.2010,
jeweils um 20:15 Uhr.
Das dazu gehörende Making of wird am 19.02. direkt nach dem Hauptfilm
und im Vorfeld auch schon am 13.02.2010 um 22:30 gesendet.
Eine Produktion der Tellux-Film GmbH im Auftrag von BR-alpha.
Zum Inhalt
Teil I
Während die Hauptfigur des Filmes, der Zentrumspolitiker Matthias Erzberger, nach Compiègne aufbricht, um über einen Waffenstillstand zu verhandeln, revoltieren in Kiel die Matrosen. Sie tragen die Revolution nach Berlin und ins gesamte Reich. Der Kaiser wird zur Abdankung gezwungen, Erzberger muss auf Weisung Hindenburgs ein außergewöhnlich hartes Waffenstillstandsabkommen unterzeichnen, das bereits Vorbote des harten Vertrages von Versailles ist. Eine weitere Hauptfigur, der Matrose Wöllke, beteiligt sich am Aufstand der Matrosen in Kiel. Später macht er sich auf nach Berlin zu seiner hungernden Familie und wird in die Straßenkämpfe von 1918/1919 verwickelt. Scheidemann und Liebknecht rufen am 9. November die Republik aus. Vor den Augen der Protagonisten um Erzberger und den scharfsichtigen liberalen Beobachter Harry Graf Kessler entspinnen sich die Konflikte der Revolutionszeit zwischen Sozialdemokraten, Freikorps, den Räten und später den Spartakisten sowie den konservativen Eliten des Heeres und der Verwaltung. Die neuen sozialdemokratischen Machthaber um Reichspräsident Ebert und Reichswehrminister Noske schmieden eine Allianz mit den alten konservativen Kräften des Heeres, um die Revolution von links niederzuschlagen. Nach der Ermordung der Spartakisten Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg droht die junge Republik auseinander zu brechen…
Teil II
Noske lässt Aufstände von links im ganzen Reich mit Gewalt niederschlagen – auch Wöllke fällt dieser brutalen Repression zum Opfer. Die Republik muss immer härtere Waffenstillstandsbedingungen akzeptieren. Doch die schwerste Probe kommt am 7. Mai, als die Alliierten einen Friedensvertrag vorlegen, den Politiker aller Lager empört ablehnen. „Welche Hand müsste nicht verdorren, die sich und uns in solche Fesseln legt“, ruft Ministerpräsident Scheidemann der Nationalversammlung zu. Die alliierten Truppen stehen am Rhein, zur Annahme des Vertrages bleibt nicht viel Zeit. Die Verhandlungen zwischen Alliierten und der deutschen Regierung in den Monaten Mai und Juni verlaufen hoch dramatisch. Mehrmals droht eine deutsche Ablehnung, die Besetzung und Zerschlagung des deutschen Reiches scheint unausweichlich. Alle Lager eint die empörte Ablehnung jener „Schmachparagraphen“, die alle Schuld für den Krieg dem deutschen Reich aufbürden und die Auslieferung des deutschen Kaisers verlangen. Dokumente, die diese Schuld belegen, werden vom deutschen Kabinett schließlich zurück gehalten. Während Hauptprotagonist Matthias Erzberger, der Erniedrigte von Compiègne und gemäßigte Militärs wie Groener dennoch für die Annahme eintreten, wollen die Generäle um Lüttwitz und Reinhardt lieber kämpfend untergehen. Doch das Reich hat niemanden mehr, der kämpfen könnte. Unter der Last des Konfliktes tritt das Kabinett Scheidemann zurück, die Alliierten stellen ein Ultimatum von 24 Stunden. Als am 28. Juni 1919 die deutsche Delegation im Spiegelsaal von Versailles den Vertrag unterzeichnet, ist das Narrativ vom „Schand- und Diktatfrieden“ geboren und die Legende vom Dolchstoß und den „Novemberverbrechern“ zementiert. Reaktionäre Militärs und Politiker wie Kapp, Pabst, Lüttwitz und Ludendorff rüsten zum Angriff auf die Republik, die sich den „alliierten Tyrannen“ so schmachvoll gebeugt hat…
Sendetermine
Teil I Freitag 19.02.10 um 20:15 in BR-alpha
Teil II Sonntag 21.02.10 um 20:15 in BR-alpha
Besetzung
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Harry Graf Kessler
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Roland Renner
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Matthias Erzberger
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Hans Hohlbein
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Benno Wöllke
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Benjamin Kramme
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Philipp Scheidemann
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George Meyer-Goll
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Friedrich Ebert
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Jürgen Tarrach
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Gustav Noske
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Torsten Münchow
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Wilhelm Groener
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Alexander Held
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Ulrich Graf Brockdorff-Rantzau
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Mathieu Carrière
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Johann Giesberts
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Norbert Hülm
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Paul Georg Ritter von Berger
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Holger Handtke
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Gustav Bauer
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Bruno Apitz
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Otto Landsberg
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Stephan Boden
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Hermann Müller
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Veit Stiller
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Prinz Max von Baden
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Dominik Bender
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Erich Ludendorff
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Christian Hoening
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Walther Freiherr von Lüttwitz
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Hans Michael Rehberg
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Waldemar Pabst
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André Röhner
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Heinz von Pflugk-Harttung
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Talin Lopez
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Walther Reinhardt
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Klaus Rätsch
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Paul von Hintze
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Bernd Fischerauer
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Emil Barth
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Gotthard Lange
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George Clemenceau
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Osman Ragheb
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Ferdinand Foch
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Serge Avedikian
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Karl Liebknecht
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Uwe Poppe
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Rosa Luxemburg
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Adriana Altaras
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Richard Müller
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Thorsten Loeb
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Oberst Von Thaer
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Hans Lobitz
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Karl Helfferich
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Heiko Fischer
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Alfred Hugenberg
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Luis Lamprecht
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Kurt von Schleicher
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Philipp Oehme
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Kalle Grabowski
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Victor Robert Minich
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Möpschen
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Vera Franskevich
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Max Goertz
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Janussz Kocaj
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George Grosz
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Markus Boniberger
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Fritz Gusek
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Joseph K. Bundschuh
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Paul Cassirer
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Volker Ranisch
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Tilla Durieux-Cassirer
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Marion Mitterhammer
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Johannes R. Becher
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Mark Alexander Solf
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Wieland Herzfelde
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Benedikt Figel
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John Heartfield
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Jochen Drechsler
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Mutter Wöllke
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Katrin Pollitt
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Otto Marloh
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Philipp Wirz
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Paula Erzberger
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Inga Kammerer
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Barmann Egon
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Marco Noack
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Beamter Rentenversicherungsbüro
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Jürgen Petereit
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Französischer Offizier
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Johannes Oliver Hamm
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Deutscher Dolmetscher
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Mike Maass
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Dolmetscher Foch
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Patrice-Luc Doumeyrou
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Französischer Dolmetscher-Offizier
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Francois Smesny
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Stab
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Hauptabteilungsleitung
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Werner Reuß
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Herstellungsleitung BR-alpha
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Michael Gabler
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Presseabteilung
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Detlef Klusak
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Regie
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Bernd Fischerauer
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Buch
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Klaus Gietinger , Bernd Fischerauer
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Produzent
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Martin Choroba
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Junior Producer
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Johannes Honsell
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Controlling
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Alecsander Faroga
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Produktionsleitung
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Dieter Limbek
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Produktionskoordination
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Helene M. Limbek
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Produktionsassistenz
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Katharina Beckel
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Filmgeschäftsführung
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Martina Voglmeier
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Aufnahmeleitung
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Philipp Alzmann
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Motivaufnahemleitung
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Jörn Günther, Frank Leichauer
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Set Aufnahmeleitung
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Florian Erhard
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Set Aufnahmeleitung Assistenz
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Doris Zechner
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Produktionsfahrer
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Florian Kroiss ,Holger Möbes
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Regieassistenz
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Mathias Schnelting
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Script/Continuity
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Patricia Leray
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Regiepraktikantin
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Uli Thiele
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Kamera
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Markus Fraunholz
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Kameraassistenz
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Julia Kronseder
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Materialassistenz
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Birgit Breitbach
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Oberbeleuchter
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Reinhold Maul
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Beleuchter
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Jaime "Jimmy" Arnez , Ralph Mahr
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Beleuchterhilfe
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Christopher Krois
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Kamerabühne
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Roland Berger
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Kamerabühne Assistenz
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Thomas Apel
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Schnitt
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Uschi Erber
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Schnitt Assistenz
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Gerhard Lohmaier
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Schneideraum
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Aikon Media & Technology
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Tonmeister
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Quirin Böhm
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Tonassistenz
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Ralph Jansen
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Ausstattung
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Rudi Czettel
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Ausstattungsassistenz
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Anja Heinicke
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Aussenrequisite
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Heike Heisig
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Innenrequisite
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Wolfgang Stadler
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Innenrequisite Assistenz
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Daniela Korell
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Requisitenfahrer
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Hannes Bloch, Thomas Michael
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Requisitenhilfe
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Timmy Göres
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Baubühne
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Bernd Curian (FiVa Dekorationsbau GmbH & CoKG), Pierre Winkler
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Kostümbild
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Thomas Oláh
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Kostümassistenz /Garderobe
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Gina Krauss
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Garderobe
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Barbara Haegele ,Birgit Hofbauer, Diana Wangler
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Maske
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Gerhard Nemetz , Renate Bauer, Udo Riemer
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Komparserie
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Antje Mews , Julia Schweizer (Filmissimo GmbH)
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Kopierwerk
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Monika Krinke (ARRI)
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Komponist
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Hannes M. Schalle
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Sound Design
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Günther Mitterhuber (Aikon Media & Technology)
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VFX
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Günther Mitterhuber (Aikon Media & Technology)
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SFX
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Adolf Wojtinek (SFX Department Berlin )
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Catering
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Torsten Minack (Tolly Catering)
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Versicherung
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CANINENBERG & SCHOUTEN
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Lichtequipment
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Mario Erdenberger , Astrid Barth (Live Light One)
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Bühnenequipment
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Joachim Born (FGV Schmiedle)
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Kameraequipment
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Joachim Born (FGV Schmiedle)
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Filmmaterial
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Kristian Golder (Kodak München)
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